Rezension "Nova und Quinton.Second Chance" von Jessica Sorensen


  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. November 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453418158
  • ISBN-13: 978-3453418158
  • Originaltitel: Breaking Nova 2
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,8 x 18,8 cm


Kurzbeschreibung


Nova kann ihn einfach nicht vergessen – Quinton Carter, den attraktiven Kerl mit den honigbraunen Augen und den sexy Tattoos. Er ist ihr Seelenverwandter, und der Gedanke an ihn lässt sie nicht los ... Aber wird er ihre Liebe überhaupt zulassen? Oder stößt er sie wieder weg?

Zum Buch

Das Cover gefällt mir, wie bei allen Jessica Sorensen Büchern die ich kenne ,gut. Es ist typisch New Adult mäßig, aber leider nichts besonderes.


Meine Meinung

Der erste Band hat mich gefühlsmäßig stark mit genommen und ich musste einfach weiterlesen. Der Einstieg ist mir wider Erwarten aber sehr schwer gefallen. Für mich ist alles irgendwie erstmal nur so dahin gedümpelt. Emotional wurde ich nicht berührt und mich hat Nova irgendwie geärgert, weil sie sich schon wieder selbst vergessen hat, nur um Quinton zu helfen.
Der tiefe Drogensumpf wird ausdrucksstark beschrieben. Auch wenn Quintons Gedanken manchmal etwas wirr sind, kann man ihn trotzdem gut verstehen. Aber wie gesagt, es hat eine Weile gedauert, aber dann hat es mich wieder voll gepackt. Die Geschichte wird wieder abwechselnd aus den verschiedenen Sichten geschildert. Dadurch kann man beide gut nachvollziehen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Die Seiten sind rasend schnell verflogen und ich habe ganz tief in dieser Geschichte gesteckt, fast so, als wäre ich selbst ein Teil davon. Dann war es irgendwie viel zu schnell zu Ende und ich war traurig und froh zugleich. Zum Glück gibt es noch einen dritten Band und ich kann diese beiden vielschichtigen Charaktere noch einmal wieder treffen.

Mein Fazit

Dieser zweite Teil ist wieder sehr emotional und mitreißend. Von mir gibt es 4/5 Sterne und die Garantie, dass man einfach weiterlesen muss.

Ich danke dem Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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