Rezension Comic "Die Stadt der besonderen Kinder" von Ransom Riggs, Cassandra Jean

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D: 14,90 €
A: 15,40 €
Größe 14,50 x 21,00 cm
Seiten 272 
Alter ab 14 Jahren 
ISBN 978-3-551-72827-2

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Nur knapp konnten Jacob und seine Freunde von der INSEL DER BESONDEREN KINDER vor dem Hohlhungerer fliehen. Doch sie sind in den 40er-Jahren mitten im Weltkrieg gestrandet, werden immer noch verfolgt und können nicht auf die Hilfe von Miss Peregrine zählen, die in ihrer Habichtsgestalt gefangen ist.
Um Miss Peregrine und sich selbst zu retten, brauchen die Kinder eine andere magische Beschützerin. Sie begeben sich in das ausgebombte London, denn dort soll eine weitere Ymbryne leben und besondere Kinder beschützen. Dort angekommen, finden sie schließlich Miss Wren und glauben endlich Zuflucht gefunden zu haben... 
Mit DIE STADT DER BESONDEREN KINDER adaptiert Cassandra Jean Band 2 der Bestseller-Reihe von Ransom Riggs, die nach Tim Burtons Filmadaption im Herbst 2016 weltweit zu noch größerer Beliebtheit gefunden hat.



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Schon von außen betrachtet ist dieser Comic ein echtes Schmuckstück. Mir gefällt es sehr gut.



Ich danke dem Carlsen Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Ich bin ein großer Fan von der Trilogie und deshalb war die Graphic Novel zu Band 2 auch ein absolutes Muss.
Das Cover passt sehr gut zu Band 1 und bildet mit diesem eine Einheit.
Die Story finde ich echt gut, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht mit dem ersten Band mithalten kann. Vieles wirkt etwas emotionslos und eine richtige Beziehung zu den Figuren kann man nicht aufbauen.  Die Handlung an sich ist spannend, die Wendungen passend und man hat großen Spaß beim Lesen. Besonders gut gefällt mir, dass die original Bilder aus dem Buch in den Comic integriert werden. Dies erzeugt eine tolle Atmosphäre und ist ästhetisch sehr ansprechend.
Insgesamt gesehen ist der Comic wundervoll und ein Muss für jeden Fan. Neulinge könnten ihre Schwierigkeiten haben und sollten definitiv erst mit den Büchern beginnen.


Für Fans eine große Bereicherung im Regal. 4/5 Unendlichkeiten.



Rezension "City of Bones" von Cassandra Clare

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt. € 10,30 [A] |  CHF 13,90* 
(* empf. VK-Preis) 

Taschenbuch, KlappenbroschurISBN: 978-3-442-48682-3

Erschienen: 20.11.2017 

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Die fünfzehnjährige Clary lebt mit ihrer Mutter Jocelyn in New York. Als diese unter höchst merkwürdigen Umständen entführt wird, offenbart sich Clary ein wohlgehütetes Familiengeheimnis: Ihre Mutter war einst eine Schattenjägerin, Mitglied einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Als Clary selbst von düsteren Gestalten angegriffen wird, rettet der ebenso attraktive wie geheimnisvolle Jace ihr das Leben. Er nimmt sie mit ins New Yorker Institut der Gruppe, und nach und nach wird Clary immer tiefer in diese faszinierende Welt hineingezogen. Doch ein tödlicher Machtkampf zwischen Gut und Böse droht die Gemeinschaft der Dämonenjäger zu zerreißen. Werden Clary und Jace es schaffen, Jocelyn zu retten und die Welt der Schattenjäger vor dem Untergang zu bewahren?

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Mein Fangirlherz schlägt bis zum Hals. Endlich gibt es die Schattenjäger auch mit den englischen Originalcovern. Ich liebe es!!! Von vorne und hinten sieht es toll aus und auch der Buchrücken ist super schön. Aneinandergereiht ergeben dann alle Buchrücken ein Gesamtbild. Ich freu mich drauf!




Ich danke dem Goldmann Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Schon vor Jahren bin ich den Schattenjägern mit Haut und Haar verfallen. Umso mehr habe ich mich auf diese Neuausgabe gefreut und es gleich ge-rereadet.
Ein paar Seiten gelesen und schon war ich wieder tief versunken in der wundervollen Welt der Schattenjäger.
Die Charaktere sind alle einzigartig und gleichzeitig sind sie zusammen ein wundervolles Gespann. Ich kann mich gar nicht entscheiden, wen ich am liebsten mag. Natürlich fangirle ich bei Jace, dass geht gar nicht anders, aber mein Herz schlägt für alle.

Die von Cassandra Clare geschaffene Welt ist einzigartig.  Man ist einfach mittendrin und kann sich so toll vorstellen, wie sich das reale New York mit dem magischen vermischt.  Die Runen, die dämonischen Geschöpfe, alles ergibt eine Einheit und lässt den Leser nur sprachlos zurück. Hochspannung ist hier angesagt und eine emotionale Achterbahnfahrt jagt die nächste. Ich liebe diese  Buchreihe einfach, da fällt es wirklich schwer die passenden Worte zu finden.
Für Fantasy Fans ein absolutes Muss und wer es noch nicht kennt, sollte unbedingt reinschauen. 
Ich freue mich wahnsinnig auf die weiteren Teile und werde alle sammeln.


 Die Schattenjäger sind ein Phänomen und ich bin ihnen wieder total verfallen. Da kann es nur die Höchstwertung mit 5/5 Unendlichkeiten geben.




Rezension "Constellation- Gegen alle Sterne" von Claudia Gray

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€ 18,00 [D] inkl. MwSt. € 18,50 [A] |  CHF 24,50* 
(* empf. VK-Preis) 

Gebundenes Buch mit SchutzumschlagISBN: 978-3-570-17439-5


Erschienen: 20.11.2017

Er ist programmiert, sie zu töten. Sie ist bereit, ihn zu vernichten. Bis sie sich näher kommen als gedacht …

Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen. Als sie in einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwer verletzte Freundin sucht, trifft sie auf Abel, die perfekteste künstliche Intelligenz, die je entwickelt wurde. Er ist programmiert, sie zu töten. Gleichzeitig aber muss Abel dem ranghöchsten Menschen an Bord gehorchen. So gelingt es Noemi, ihm das Geheimnis zu entlocken, das ihren Planeten retten kann. Dafür müsste sie Abel zerstören. Doch Abel sieht nicht nur aus wie ein Mensch aus Fleisch und Blut. Je näher sich die beiden auf der lebensgefährlichen Mission kommen, desto klarer wird Noemi: Er fühlt auch wie ein Mensch. Bald steht er längst nicht mehr nur aus programmiertem Gehorsam zu ihr. Aber ist er wirklich frei, alles für sie zu tun?


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Das Cover finde ich wundervoll!  Das Buch ist ein richtiger Hingucker im Regal. 




Ich danke dem cbj Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Dies ist nicht mein erstes Buch der Autorin. Schon die Evernight Serie habe ich gern gelesen und war deshalb umso neugieriger auf ihr neues Buchbaby.

Der Einstieg ist mir echt schwer gefallen. Der Schreibstil ist zwar locker und fluffig, aber die Welt von Noemi und Abel konnte ich mir anfangs sehr schwer vorstellen. Vieles war zwar sehr detailliert beschrieben, aber es erinnerte mich dann teilweise doch eher an ein Sachbuch.

Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht dieser beiden Protagonisten geschildert. 
Nach und nach hat sich bei mir aber ein Lesesog entwickelt und ich konnte tiefer in die Geschichte eintauchen. Auch Noemi ist mir immer sympathischer geworden und hat innerhalb der Handlung eine tolle Wandlung durchgemacht. Abel mochte ich von Anfang an gern, aber je weiter die Geschichte sich entwickelt hat, umso mehr ist er mir ans Herz gewachsen. Dabei habe ich fast vergessen können, dass er gar kein Mensch ist, sondern ein Mech, eine Maschine. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die Autorin dies aber auch so gewollt hat.
Das Worldbuilding hat mir nach den kleinen Anfangsschwierigkeiten echt gut gefallen. Die Beschreibungen der versch. Planeten und der Lebensweise auf diesen fand ich total spannend.  Man hat das Gefühl gehabt, mit Abel und Noemi diese neuen Welten gemeinsam zu erkunden. Ab ca. dem ersten Drittel konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Spannungsbogen wurde sehr hoch gehalten und die vielen Wendungen waren keineswegs vorhersehbar. Ich habe richtig mitgefiebert und habe so sehr auf ein Happy End für beide gehofft. Freundschaft und Liebe sowie die Frage, was macht den Menschen zu einem Menschen, sind die zentralen Motive in dieser Story.

 Das Ende an sich fand ich dann für den Leser irgendwie grausam, aber trotzdem hat es mir gefallen. Es lässt auch auf eine Fortsetzung hoffen, obwohl soviel ich weiß, es ja ein Einzelband sein soll.


Eine Sci-Fi Geschichte ganz nach meinem Geschmack. Aufopferung, Freundschaft und Liebe, galaktisch gut!!!

4/5 Unendlichkeiten


Lovelybooks Leserpreis 2017

In den letzten 2 Wochen konnte man für seine Lieblingsbücher 2017 abstimmen.
Nun werden die Ergebnisse ausgewertet und ab dem 20. November geht es dann ans Voting  und man kann zwischen den 35 am meisten gewählten Büchern entscheiden.

Ich bin schon so neugierig und kann es kaum erwarten.

Hier geht es zum Voting!


Rezension "Herrscherin der tausend Sonnen" von Rhoda Belleza

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  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: cbt (30. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570164705
  • ISBN-13: 978-3570164709
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Dominion


Eine Prinzessin, so mutig wie Arya Stark

Prinzessin Rhee Ta'an beherrscht das Schwert meisterhaft und will nur eins: Rache. Nachdem ihre Familie ausgelöscht wurde, ist sie für den korrupten Kronregenten lediglich eine Marionette. Jetzt, mit fast 16, wird sie die Kaiserkrone tragen und hofft, endlich die Mörder ihrer Angehörigen zu bestrafen. Doch dann entkommt Rhee selbst nur knapp einem Anschlag und muss untertauchen. Zur gleichen Zeit verschwindet ihr vermeintlicher Mörder – Pilot Alyosha, eben noch galaktischer Superstar, nun von der Regierung gejagter Verbrecher. Aly und Rhee ahnen noch nicht, dass das Schicksal der ganzen Galaxie in ihren Händen liegt: Eine dunkle Macht droht ihre Welt in einen interplanetaren Krieg zu stürzen ...


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Ich finde dieses Cover wunderbar ansprechend. Der Titel springt sofort ins Auge und das Gesamtpaket ist hier einfach stimmig. Einziges Manko: Warum hält Rhee ein Lichtschwert in der Hand?




Ich danke dem cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar.


Schon nach  den ersten paar Seiten ist mir der doch recht angenehme Schreibstil aufgefallen. Man liest sich schnell in die Geschichte rein und kann darin versinken.
Die Geschichte wird immer abwechselnd aus der Perspektive von Prinzessin Rhee und dem Raumschiff Piloten Aly geschildert. Fand ich das anfangs noch toll, störte es mich im Verlauf der Geschichte immer mehr. Oft hatte ich nämlich das Gefühl, dass mir wichtige Handlungsabschnitte fehlen, denn die Geschichte läuft einfach immer weiter, egal aus welcher Perspektive man es gerade liest.
Die Figuren an sich fand ich aber gut herausgearbeitet und besonders Rhee konnte mich schnell für sich gewinnen. Ihre Familiengeschichte fand ich sehr mitreissend und ihre Art und Weise mit sich und ihrem Leben umzugehen konnte mich beeindrucken. Aly fand ich ganz ok, mehr aber auch leider nicht.
Die Spannung in der Handlung war stellenweise vorhanden und dann wieder verschwunden. Oft gab es meiner Meinung nach zu große Sprünge, die man schwer nachvollziehen konnte.
Das Setting an sich fand ich großartig, denn ich bin auch ein Fan von Sci- Fi jeglicher Art. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass hier sehr viel Potenzial verschenkt wurde. Es fühlet sich alles für mich einfach nicht stimmig an und das hat mich wirklich enttäuscht. Den zweiten Teil dieser Dilogie werde ich nicht weiterverfolgen, dafür war es mir nicht spannend genug.





3/5 Unendlichkeiten für dieses Weltraumabenteuer. Leider wurde hier sehr viel Potenzial verschenkt.


Rezension "Chaoskuss" von Teresa Sporrer





D: 12,99 €
A: 13,40 €
Seiten 312 
Alter ab 14 Jahren 
ISBN 978-3-551-30090-4

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**Die neue Reihe der »Rockstars«-Autorin Teresa Sporrer!**
Das Leben der 17-jährigen May wäre so viel einfacher, wenn sie sich nur mit den typischen Teenie-Problemen herumschlagen müsste. Doch May ist nicht wie die anderen – sie ist eine Hexe. Und trotzdem muss sie an ihrer Schule das normale Mädchen spielen. Immerhin ist sie nicht das einzige übernatürliche Wesen dort, weshalb es neben dem alltäglichen Highschoolwahnsinn auch Stress mit nervigen Vampiren, streitlustigen Walküren oder unzufriedenen Dämonen gibt. Aber dann lädt Noah – ein Mensch! – sie auf eine Halloweenparty ein und plötzlich scheint doch ein bisschen Normalität in Mays Leben einzukehren. Aber nicht für lange…


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Für mich ist dieses Impress Cover eines der schönsten überhaupt. Es zeigt die Protagonistin May, genauso wie ich sie mir nach dem Lesen vorgestellt habe.




Ich danke dem Carlsen Verlag für dieses Rezensionsexemplar.


Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich war sehr, sehr neugierig darauf.


Der Schreibstil ist mir sofort positiv aufgefallen. Er ist wirklich sehr locker und jugendlich und was ich besonders toll fand, humorvoll. Man lernt May in diesem Buch sehr gut kennen und muss sie einfach lieben, denn sie wirkt einfach völlig normal und ich denke, fast jeder kann sich toll mit ihr identifizieren. Auch die anderen Figuren wurden detailliert dargestellt und man hat von jedem ein Bild im Kopf.
 Der Weltenentwurf der Autorin gepaart mit der ägyptischen Mythologie konnte mich auf ganzer Linie überzeugen. Ich fand es sehr neu und innovativ und da ich eh ein Ägypten Fan bin, hat das mein Herz höher schlagen lassen. 

Die Handlung an sich ist nicht komplett neu und man kann sich im Großen und Ganzen vorstellen wie die Handlung verläuft. Dies ist aber keineswegs schlimm, denn durch die witzige Art und Anekdoten, die direkt aus dem Leben gegriffen sind, hat man trotzdem seinen Spaß beim Lesen. Eine Grundspannung ist definitiv die ganze Zeit vorhanden. Dieses Buch überrascht nicht unbedingt, unterhält aber trotzdem gut. Die Zielgruppe die es eigentlich anspricht wird sicher großen Spaß an diesem Reihenbeginn haben und alle anderen, die auf Romance Fantasy stehen, sollten definitiv einen Blick drauf werfen.


Solide Romance Fantasy mit viel Witz und Humor. Von mir gibt es für diesen Reihenbeginn 4/5 Unendlichkeiten.


Nalia-Tochter der Elemente

Am 13.  Oktober hat eine neue Buchperle im DTV Verlag das Licht der Welt erblickt.





Mehr Infos gibt es hier!

Rezension "Belle et la magie: Hexenherz" von Valentina Fast



  • Taschenbuch: 362 Seiten
  • Verlag: Impress (28. Juli 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551300895
  • ISBN-13: 978-3551300898
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 3 x 21,6 cm
     D: 12,99 €


A: 13,40 €


Die 17-jährige Isabelle Monvision lebt in den Tiefen eines so geheimen Walds, dass niemand ihn betreten kann, ohne vorher in einen festen Schlaf zu verfallen. Wie alle Hexenmädchen ihres Dorfs muss sie von Kindesbeinen an nicht nur Rechtschreibung und Mathematik lernen, sondern sich auch in der Zauberei üben. Dass das nicht immer so klappt, zeigt sich, als Belle auf einer Pariser Studentenparty den gut aussehenden, aber viel zu arroganten Gaston in eine Kröte zu verwandeln versucht – was ihr nicht ganz gelingt. Doch Belle ist nicht nur irgendeine Hexe, sondern die Tochter der Hexenkönigin, und hat für ihre Fehler geradezustehen. Um den Zauber wieder rückgängig zu machen, muss sie Gaston in den Magischen Wald bringen. Worauf er nur gewartet hat…


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Dieses Softcover sieht wunderschön aus. Ich find das Cover so toll, es macht so große Lust zu Lesen. Einfach nur wow.




Ich danke dem Carlsen Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Ich bin großer Fan der Royal Reihe und habe mich umso mehr auf diese neue Reihe von Valentina Fast gefreut.

Der Schreibstil ist gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Der Einstieg fiel mir leicht und ich war sofort tief in der Geschichte versunken. 
War ich anfangs noch euphorisch, weil ich Hexengeschichten liebe und die Protagonisten auch noch Belle und Gaston hießen, nahm meine Freude dann nach und nach ab.  Teilweise wirkte die Geschichte für mich unstrukturiert, es gibt viele Nebenstränge, die mich einfach nur verwirrt haben. Vieles wird angerissen und dann nicht richtig fortgeführt.

Grundsätzlich ist die Geschichte spannend und mitreißend, aber die oben genannten Punkte haben mich dann doch sehr gestört. Ich hatte leider auch das Problem, dass ich zu Belle keine richtige Beziehung aufbauen konnte. Ich weiß nicht genau woran das lag, aber schade ist es wirklich sehr, denn so kam kein richtiger Lesespaß auf. 
Die Autorin hat wirklich tolle Ideen gehabt, die sich von der Masse abheben und unglaublich Spaß machen, aber vielleicht wäre etwas weniger Mehr gewesen. Der klare rote Faden hat mir gefehlt und so werde ich diese Reihe wohl eher nicht fortsetzen.

Weiterempfehlen kann ich diese Geschichte trotzdem, denn die Ideen sind toll und wer es schafft, die Charaktere ganz nah an sich ranzulassen, wird sicherlich seine Freude mit dieser Reihe haben.



Mir hat leider der rote Faden gefehlt. 3/5 Unendlichkeiten.


Rezension "Phönix" von Michael Peinkofer





  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: ivi (2. Oktober 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492703771
  • ISBN-13: 978-3492703772
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4,3 x 20,5 cm


Die 15-jährige Callista und ihr 16-jähriger Freund, der Jäger Lukan, leben in einem kleinen Dorf, deren Bewohner ein einfaches, bäuerliches Leben führen. Tagsüber scheint alles friedlich, doch mit Anbruch einer jeden Nacht beginnt der Schrecken: Geheimnisvolle Wesen, die noch niemand je zu Gesicht bekommen hat, gehen im Dunkel des Waldes auf die Jagd nach Menschen. Als Callistas kleiner Bruder verschwindet und sie und Lukan sich aufmachen, ihn zu suchen, offenbart sich ihnen die erschütternde Wahrheit. Denn die Welt, die sie zu kennen glaubten, existiert nicht. Und ihre Feinde sind ebenso unberechenbar wie mächtig ...




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Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen. Er wirkt für mich schon sehr spannend und macht neugierig. Der Titel wird toll in Szene gesetzt.




Ich danke dem Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

Dies ist mein erstes Buch des Autors und auch sein YA Debüt.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, denn der Schreibstil lässt sich als flüssig zu lesen und malerisch beschreiben. Ich konnte mir die Welt und die darin vorkommenden Personen genauestens vorstellen. Ich hatte wunderbares Kopfkino.

Die Protagonistin Callista hat mir sehr gefallen, denn obwohl sie erst 15 Jahre alt ist, hat sie sehr reif und erwachsen gewirkt. Sie ist eine starke Figur, die das Herz am richtigen Platz hat und sich im Laufe der Handlung enorm weiterentwickelt.
 Auch die anderen Charakter sind toll herausgearbeitet worden und für jede vorkommende Figur hatte ich ein Bild in meinem Kopf.

Die Handlung beginnt ruhig und wird dann aber spannender, je weiter die Handlung voranschreitet. Die vom Autor geschaffene Welt hat mir sehr gefallen, denn  alles wurde sehr detailliert dargestellt. Die Geschichte spielt in unserer dystopischen Zukunft und hat mir so manches Mal Gänsehaut beschert. 
Die Spannungskurve wird konstant hoch gehalten und auch das Ende hat es in sich. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn die liebenswerten Charaktere und die mitreißende Handlung haben mich wirklich begeistert. Eine Leseempfehlung für Dystopiefans und alle, die es noch werden wollen.



4/5 Unendlichkeiten für dieses tolle YA Debüt. ich bin begeistert und hoffe, mich bald weiter auf die Reise mit Callista und Co. begeben zu können.


Rezension "Moon Chosen" von P.C. Cast








  • Gebundene Ausgabe: 704 Seiten
  • Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (21. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841440142
  • ISBN-13: 978-3841440143
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 5 x 22,1 cm


Mari gehört zum Stamm der Erdwanderer und ist die Tochter der Mondfrau ihres Clans, Erbin der einzigartigen Heilkräfte ihrer Mutter. Es ihre Bestimmung, einmal ihren Platz einzunehmen und die Frauen und Männer des Weberclans regelmäßig vom Nachtfieber zu reinigen. Doch sie birgt ein Geheimnis in der im Wald versteckten Höhle, in der sie lebt. Und sie fühlt sich noch nicht bereit, ihrem Schicksal zu folgen. Doch als ein todbringender Angriff ihre Welt aus den Angeln reißt, enthüllt Mari die Stärke ihrer Fähigkeiten und entschließt sich, sich selbst und ihr Volk zu retten. Ihr läuft ein Hund zu, der ihr nicht mehr von der Seite weicht. Ihr neuer Begleiter wird allerdings schon gesucht – von ihren Feinden. Als Mari dem Sohn des Anführers, Nik, begegnet, verspürt sie ein zuvor nie gekanntes Gefühl. Sie bricht die Gesetze des Clans und verbündet sich mit ihm, um die Kräfte zu besiegen, die sie alle zu zerstören drohen.


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Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut, denn das Cover ist so toll. Der Titel gefällt mir super und die goldenen Blätter sind einfach nur mega schön und passen ins Gesamtbild.



Ich bin ein großer Fan der House of Night Reihe der Autorin und habe mich so sehr über dieses Buch gefreut. Nochmal ein herzliches Dankeschön an den Fischer Verlag und Lovelybooks für dieses Rezensionsexemplar.

Die Grundidee und das Setting in dem die Geschichte spielt, sind mir vollkommen neu gewesen. Die Idee der drei Clans, die um das Überleben kämpfen, mit ihren verschiedenen Fähigkeiten und Eigenschaften hatte es schon in sich. Es gibt viele verschiedene Figuren, die Namensgebung fand ich toll. 
Jetzt kommt aber das große ABER: Es war einfach alles viel zu verwirrend. Der Leser wird in eine Welt hineinkatapultiert, die er nicht versteht und das nimmt ganz schnell die Lust am Lesen. Der Schreibstil konnte mich dieses Mal definitiv nicht mitreißen und so habe ich mich fast komplett nur durch das Buch gequält. Viele Stellen waren sehr brutal, abartig und barbarisch. Meiner Meinung nach für ein Jugendbuch definitiv nicht angemessen. Immer wieder war ich schockiert und hätte das Buch am liebsten einfach weggepackt.
Es gibt auch eine kleine Liebesgeschichte, aber ein richtiges Gefühl von Romantik kam bei mir nicht auf. Viele Fragen sind bis zum Ende ungeklärt geblieben. Das würde ich eigentlich nicht mal schlimm finden, denn es gibt ja definitiv Fortsetzungen, aber da vieles einfach so unlogisch gewirkt hat, wäre das wenigstens ein kleiner Pluspunkt gewesen.  Das Ende besitzt einen riesigen Cliffhanger, aber trotzdem werde ich diese Reihe eine nicht weiterverfolgen.
Ich bin einfach nur froh dass es vorbei ist.  Trotzdem bin ich wirklich traurig, dass ich so etwas schreiben muss, denn die Ideen und diese komplexe, neuartige Welt, hätten das Potenzial gehabt, vollkommen zu begeistern.


Was hat die Autorin hier nur gemacht???? 
Ich denke, dieses Buch spaltet die Gemüter. Entweder man liebt es oder ist froh, dass es vorbei ist.

Leider nur knappe 3/5 Unendlichkeiten.


Rezension " Die Magische Pforte der Anderwelt-Pan Spin-Off" von Sandra Regnier




  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Carlsen (29. September 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551316872
  • ISBN-13: 978-3551316875
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 18,8 cm
    
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Die unterirdischen Gassen Edinburghs sind für die 16-jährige Allison nichts weiter als eine Touristenattraktion. Bis sie bei einer Führung mit ihrer Schulklasse aus Versehen eine mysteriöse Pforte öffnet und unsägliches Chaos anrichtet. Denn von nun an heftet Finn sich an ihre Fersen, der zwar verdammt gut aussieht, aber leider ziemlich arrogant ist und obendrein behauptet, ein Elfenwächter zu sein. Er verlangt von Allison, das Tor zur magischen Welt wieder zu schließen. Doch wie soll sie das anstellen, wenn sie noch nicht mal an die Existenz von Elfen glaubt?




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Ich finde dieses Cover einfach wundervoll und es passt super zu denen von der Pan Trilogie.



Ich danke dem Carlsen Verlag für dieses Rezensionsexemplar.


Ich bin ein großer Fan der Bücher von Sandra Regnier und auch wenn die Pan Trilogie immer noch auf meinem Sub schlummert, war ich mega neugierig auf dieses Spin Off.

Die Geschichte spielt in der Gegenwart und das empfinde ich als mega klasse, denn so wirkt alles einfach nur realistisch und authentisch.
Der Schreibstil sprüht vor Humor und Spritzigkeit, es hat so Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen.

Allison ist eine tolle Protagonistin, die sich genau so verhält, wie ich mir eine 17- Jährige vorstelle. Sie ist schlagfertig, Freundschaft geht bei ihr über alles und ihre Gefühle und Handlungen waren immer natürlich und klar nachvollziehbar. Der Großteil der Geschichte wird aus ihrer Sicht beschrieben, stellenweise hat aber auch Finn, der Elf, seine kurzen Kapitel.

Die Welt der Elfen und Avalon wurden toll beschrieben und ich konnte mir alles klar und deutlich vorstellen. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen und hatte einfach nur große Freude an dieser spannenden und unterhaltsamen Handlung. Das Ende wartet mit einem fiesen Cliffhanger auf und ich hoffe, dass ganz bald die Fortsetzung erscheint. Auch wenn ich die Pan Trilogie noch nicht gelesen habe, kann ich das Buch vollstens empfehlen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass mir irgendetwas fehlt.



4 von 5 Unendlichkeiten für diesen großen Lesespaß.